Kinder bleiben aussen vor, wenn es um Millionen geht:
35 Millionen für Schulen und Kitas?Und das jeden Monat! Ein unvorstellbarer Gedanke für Berlin. Auf Billigflieger verzichten? Nein, dafür lassen wir unsere lieber Kinder weiterhin in maroden Schulen unterrichten.
Es wird noch teurer: Die verspätete Eröffnung des Hauptstadtflughafens BER kostet die Steuerzahler laut “Handelsblatt” 35 bis 40 Millionen Euro pro Monat. Insgesamt rechnet Airport-Chef Mehdorn demnach mit Ausgaben von deutlich mehr als fünf Milliarden Euro.
Bundesregierung trickste selbst die EU-Kommission aus:
Kriminelle Politik
Ein neuer Aktenfund belegt: Brandenburg wurde vom Flughafen schon 2008 informiert, dass die Vorgaben für den Schallschutz nicht eingehalten werden.Die nun aufgetauchten Unterlagen zeigen, dass Verantwortliche des Flughafens schon in einer mehr als zweistündigen Besprechung am 20. November 2008 im Potsdamer Ministerium keinen Zweifel daran gelassen hatten, dass sie im Schallschutzprogramm die Vorgabe des Planfeststellungsbeschlusses nicht einzuhalten gedenken. Rings um den unvollendeten Airport gibt es bislang kein einziges Haus, das nach den Vorgaben des Planfestellungsbeschlusses geschützt ist.
Warum es beim Tegel-Vorhaben in Berlin möglicherweise gar keinen Flughafen mehr gibt, erklärt der Luftrechtler Elmar Giemulla:
Das gäbe ChaosKönnte man Tegel weiterbetreiben? Elmar Giemulla sagt dazu: Das könnte man machen. Es ist in der deutschen Rechtsgeschichte aber noch nie passiert, dass ein Flughafen erst geschlossen wurde, dann aber doch nicht.
Wenn der Hauptstadtflughafen irgendwann eröffnet wird, soll der alte Flughafen Tegel geschlossen werden. Laut der Berliner Zeitung sind nach einer Umfrage zwei Drittel der Hauptstädter dagegen. Hartmut Mehdorn, der neue Chef der Berliner Flughäfen, gehört dazu. Warum es dann in Berlin möglicherweise gar keinen Flughafen mehr gibt, erklärt der Luftrechtler Elmar Giemulla im einem
Interview der Legal Tribune.Berlin braucht keinen Forschungsreaktor!
Atommüllager
in Millionenstadt
Mehr als 650 Kubikmeter schwach- bis mittelradioaktiver Abfall lagern in einem Einzugsgebiet von Millionen Menschen. Und das soll nach Senatsaussagen auch weiterhin so bleiben. In keiner anderen Großstadt wird so nachlässig und bedenkenlos mit Atommaterial hantiert. Ein Forschungsreaktor gehört nicht in ein dichtbesiedeltes Gebiet und muß daher endgültig aufgegeben werden. Selbst ein Sicherheitsprüfung der ZRA, ähnlich eines Stresstest bei Atomreaktoren gab es in Wannsee bisher nicht. Nach Aussagen des umweltpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion Daniel Buchholz, rechne man mit einem weiteren Jahrzehnt des Erhalts der radioaktiven Müllkippe. Die Untätigkeit der Politik ist skandalös.
Über dem Himmel in Tegel wird jetzt schon im Minutentakt geflogen. Wo soll das noch hinführen?
Sicherheitslage
in Tegel absolut grenzwertigPressemitteilung von Rolf-Roland Bley, Mitglied der Fluglärmschutzkommission für den Flughafen Berlin-Tegel.
Die Bürgerinitiative gegen das Luftkreuz auf Stadtflughäfen lehnt jeden weiteren Ausbau der Abfertigungsanlagen in Tegel kategorisch ab! Im Hinblick auf die Abstimmung über weitere Millionen Euro für Investitionen hat die BI einen dringenden Appell an den Aufsichtsrat gerichtet, dem geplanten Ausbau der Abfertigungsanlagen auf dem Flughafen Berlin-Tegel nicht zuzustimmen. » weiterlesen…
» Interview mit Rolf-Roland Bley…
» Tegel-Anwohner wehren sich gegen Ausbau…Liste von Gefahren die in Tegel eskalieren könnten:
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Seit Sommer 2012 zeigen sich die Auswirkungen der verspäteten BER-Eröffnung auch verstärkt für die Region um den Flughafen Tegel. In der Berliner Luft wird mit Kapazitäten jongliert, als habe der Flughafen in Schönefeld bereits geöffnet. Tatsächlich läuft aber fast alles über TXL, und der Fluglärm vor allem im Berliner Norden hat dramatisch zugenommen.
In der Luft, am Boden und fürs Portemonnaie – der BER ist ein einziges Desaster. Die Eröffnung des BER ist an die Schließung von Tegel und Tempelhof geknüpft. Dies – so die Argumentation der verantwortlichen Politiker – führe zur Entlastung der Bevölkerung in Sachen Lärm, Emissionen und Unfallrisiken.
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Was treibt die Wutbürger?Sie protestieren gegen Flughäfen, Bahnhöfe und die Gier der Banker:
In Deutschland begehren Bürger auf. Was treibt sie an? Was verbindet sie? Eine Studie seziert die neuen Bewegungen – und stellt fest: Die Rebellen sind vor allem grauhaarig, gut gebildet und bestens versorgt.
» weiterlesen in SpiegelOnline…Star Trek: Flughafen BERScheiß doch auf die Borg, hier
kommt Berlin mit seiner Drag-…äh… Borg-Queen Wowereit.
Chaos-Flughafen:
- EU-Verfahren: Fluglärmgegner schöpfen Hoffnung
- Das Schweigen der Kontrolleure
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- Westentaschen-Berlusconi
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- 15.000.000 € kostet jeder Monat Verzögerung am BER
- Planer prüfen BER-Komplett-Umbau
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THEMEN-ARCHIV
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Sicherheitsrisiko Flughafen Tegel.
Bürger sind nur noch Störfaktor - In der Luft, am Boden und fürs Portemonnaie – der BER ist ein einziges Desaster
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- Turmbau zu Babel
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Bund plant Internierungslager
am Willy-Brandt-Flughafen - Empörung im Norden ist riesengroß
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- Menschenschutz geht vor Fertigstellungstermin
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Zeigen Sie ab sofort den Behörden die rote Karte. Markieren Sie alle Lärm-
belastungen auf der Berlin-Karte. - Flugrouten-Radar
Zeigt alle Flüge über Ihrem Standort in Berlin und im Umland.
BERwatchInfo-Website der Piratenfraktion
zum UntersuchungsausschussFluglärmfaktenFluglaerm-fakten.de erfüllt alle Standards der HON-Foundation und bietet medizinische Informationen qualitätsgesichert an.
Jetzt vom Standort Schönefeld verabschieden?
Die langfristige Alternative heißt:
Sperenberg!
Für Schönefeld-Kritiker Dieter Faulenbach da Costa spricht noch mehr für einen Neustart der Flughafenplanung: Sperenberg, wo statt 100 000 nicht einmal 2000 Menschen im kritischen Lärmbereich von mehr als 55 Dezibel wohnten und die Verkehrsanbindung für rund 500 Millionen Euro machbar wäre: Die Bundesstraße 101 sei bereits angemessen ausgebaut, der Bahnanschluss oberirdisch leicht zu machen. Die Anwohner könnten für 200 bis 300 Millionen Euro umgesiedelt werden. „Für vier bis fünf Milliarden Euro hätte man aber dann einen wirklich zukunftsfähigen Flughafen“, sagt Faulenbach und meint damit auch, dass er wegen der erweiterten Nachtflugmöglichkeiten privat finanziert werden könne.
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- Die Geschichte
einer Mega-
FehlplanungEin Film von Günter Ederer aus dem Jahre 2004, der mit Ausnahme
des rbb (!) in der ARD und mehrfach in allen dritten Programmen gezeigt wurde. Der Film entlarvt nunmehr restlos die Unfähigkeit der beteiligten Politiker am Flughafenprojekt. Schlagwörter
Airlines Asylverfahren BER BER Verschiebung BISS-Bus Bürger Demo Demonstrationen DFS Drehkreuz Flugahfen Fluglärm Flugrouten Forschungsreaktor Gerichtsurteil Grossprojekte Grüne kfberlin Kleebank Kommission Lärmproblematik Medien Nachtflugverbot NOOST offene Briefe offener Brief Platzeck Presse Protestmarsch Prozess Schönefeld Senat Sicherheit Spandau SPD Stolpe Tegel Tegel; Sicherheitsrisiko TV Volksbegehren Wowereit Wutbürger Ärzte






Bürger sind nur noch StörfaktorSehr geehrter Herr Hauenstein! Als Bewohnerin des bis 2011 ruhigen Lichterfelde, danke ich Ihnen,dass Sie nicht aufgeben, gegen den jetzigen, bald die ganze Stadt überziehenden Fluglärm anzukämpfen. Ich traue mich [...]